Marion Hauck

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  • geboren 1984 in Ansbach
  • WS 2004 - SS 2011: Studium der Evangelischen Theologie und Philosophie in Neuendettelsau, Kiel und Basel/Luzern
  • SS 2011: Studienabschluss (I. Theologisches Examen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern)
  • seit WS 2011/12: Promotionsprojekt an der LMU München (im Bereich Neues Testament und griechisch-römische Kultur)
  • seit WS 2012/13: Aufnahme in das Promotionsprogramm des MZAW (Münchner Zentrum für Antike Welten)
  • seit WS 2014/15: Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Manuel Vogel an der FSU Jena


Titel des Dissertationsprojektes:

»Gefahr« als Raum antiker Welten. Zu Gebrauch und Bedeutung des griechischen Syntagmas δύναμις εἰς σωτηρίαν (und sinnverwandten Begrifflichkeiten) in der antiken Literatur

Kurzbeschreibung:

Es ist das Ziel des Projektes, den Gebrauch und die Bedeutung des griechischen Syntagmas δύναμις εἰς σωτηρίαν vor dem Hintergrund zentraler antiker Texte für den Zeitraum von ca. 500 v. Chr. - 200 n. Chr. zu erforschen. Dabei soll letztendlich geklärt werden, ob die profangriechische Semantik von δύναμις εἰς σωτηρίαν mit Blick auf den neutestamentlich-paulinischen Rezeptionshorizont (δύναμις θεοῦ εἰς σωτηρίαν) noch in Verwendung ist oder zumindest im Hintergrund steht.